Keller Kino - subtec

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Heimkino
H E I M K I N O

Onkyo PR-SC 5509
Emotiva XPA-2 (Front)
Emotiva XPA-5
Rotel RB-03 (FrontHigh)
2x Nubert nuWave 125 mit ATM (Front)
2x Nubert nuWave 10 mit ABL (Surround)
2x Nubert nuWave 8 mit ABL (BackSurround)
2x Nubert nuWave 3 mit ABL (FrontHigh)
Nubert nuWave CS-65
2x Nubert nuWave AW-7
DSPeaker Anti-Mode 8033 s-II
Epson EH-TW9000 LPE
2,5m Rahmenleinwand
Samsung 23A750
Sony Playstation 3 Slim
Sony Playstation 4
Nintendo WII
Oppo BDP-103D
Onkyo DV-SP506
Toshiba HD-XE1
Kathrein UFS-912
HTPC (Intel Core i3-4130T)

Die Geschichte
Es fing alles damit an, dass ich Hausbesitzer wurde und dann doch etwas mehr Musik im neuen Haus haben wollte. Also habe ich mich umgeschaut und das Thema Dolby Digital für mich entdeckt. Die erste Anlage bestand aus einem Denon AVR-3801 Receiver und Denon DV-1500 DVD-Player. Als Boxen hatte ich mir die größten Modelle aus der Heco Mythos Serie hingestellt (Modell 700). Dazu die „Regalbox“ Mythos 300 als Rear und den Myhtos Center. Dazu einen 82’er JVC Fernseher mit 100Hz und allem möglichen Schnickschnack.
Um die Sache mit dem Bass, trotz dieser riesen Boxen doch etwas kraftlos, etwas aufzurüsten wurde eine Fahrt nach Schwäbisch Gmünd unternommen. Der Heimweg würde mit einem Nubert AW-7 in Angriff genommen. Damit war ich ab sofort vom Nubert Virus infiziert.
Speziell der Heco Center wurde schnell als nicht würdig eingestuft. Über ebay kam ich günstig an einen perlweissen CS-4 (vorsicht Leute, ich bin etwas rot/grün blind).
Jetzt ging es Schlag auf Schlag, wieder bei ebay zwei nuWave 10 inkl. ABL günstig bekommen und in persönlich Köln abgeholt. Da fehlten nur noch die Rears. Da kam mir der Zufall zu Hilfe. Im Forum Beisammen verkaufte jemand seine nuWave 8 und der wohnte auch nur 15km von mir entfernt. Einfach Klasse. Wie sich heraus stellte war Jörg auch ein Besessener (Heimkino) und auch beruflich mit dem Thema verbunden Imagecom. Mit etwas Zureden konnte ich mit Jörg auch meinen AW-7 tauschen. Weg mit dem grauen und her mit dem in ocker.
Jetzt war eigentlich alles perfekt, eigentlich, denn das ABL lag ungenutzt im Schrank. Nach einem für mich langen Entscheidungsprozess fiel die Wahl auf einen Marantz SR-9200. Alle Kanäle auftrennbar, überragender Klang und ein top Finish. Nur der Kauf gestaltete sich schwierig. Die Preise waren jenseits von Gut und Böse. Da kam wieder der Zufall ins Spiel. Über ebay kam ich für einen sehr angemessenen Betrag an ein Ausstellungsstück von Hifi-Audio. Ein Top-Laden, immer freundlich, sehr hilfsbereit und kompetent, leider in Düsseldorf. Damit war das Thema Klang zur vollsten Zufriedenheit gelöst. Was blieb übrig? Ein kleines 82’er Bild. Somit stürzte ich mich in das Abenteuer Beamer.
Also auf zu Mediastar, die sind nur 15km von mir entfernt. Leider war ich etwas zu blauäugig und bin mit einem Panasonic LC-70 Beamer und einer 2m Rolloleinwand rausmarschiert. Natürlich war das schon ein Erlebnis. Aber nach und nach stiegen die Ansprüche. Die 2m Leinwand entpuppte sich als eine mit 1.8m sichtbarem Bereich, der Beamer lärmte und der Schwarzwert war auch nicht der Beste. Das mit der Leinwand konnte schnell erledigt werden. Zoom auf Minimum am Beamer und dann das Maximum an Bildbreite gemessen. Das Ergebnis war eine 2.34m Rolloleinwand (2.2m sichtbar) die direkt vor der Schrankwand und dem TV von der Decke herabgelassen werden konnte. Der Lärm wurde mit einer 60kg Hushbox gelöst. Eine riesen Kiste auf  Basis von 19mm HDF mit drei Lüftkanälen auf jeder Seite. Innen waren vier 92mm Papst Lüfter verbaut und die Box war vollkommen ausgekleidet mit Noppenschaumstoff. Dazu ein LCD Thermometer und eine abnehmbare Revisionsklappe im unteren Bereich zum Einstellen des Beamer. Die Öffnung für den Lichtaustritt wurde durch einen 72mm ND2 Graufilter realisiert. Damit stieg auch der Schwarzwert etwas. Die Box war nur durch zwei kräftige Personen an die Decke zu bekommen und wurde durch vier 12cm Schrauben gehalten. Obwohl die Box inkl. Beamer fast nicht zu hören war, konnte man auf der Ansaug- und Auslassseite problemlos ein Feuerzeug zum Erlöschen bringen. Das Ergebnis war vom Geräuschverhalten absolut genial. Inzwischen leistet die Box einem Freund in Bremen sehr gute Dienste. Zugespielt wurde über einen HTPC, da der Beamer damit das absolut beste Ergebnis lieferte.
Jetzt war erst einmal Pause. So nach und nach gefiel mir die große Holzkiste im Wohnzimmer immer weniger und der Schwarzwert war auch noch auf LCD Niveau. Durch Zufall erreichte mich ein Angebot von Mediastar Köln, B-Ware des Sharp Z-91 mit voller Garantie. Nichts wie angerufen, B-Waren Status erklären lassen und keinen Nachteil gefunden. Bestellt und 5 Tage später in Seligenstadt abgeholt. Dazu gleich eine 2.5m Rahmenleinwand, denn von Rollos hatte ich gestrichen die Nase voll. Die Wellen sind einfach auf Dauer unerträglich. Durch den leisen Sharp konnte die Hushbox entfernt werden und der „Kleine“ stand nun auf einem Regalbrett in ca. 2.1m Höhe. Die Leinwand wurde mit zwei großen Haken an die Decke gehängt und bei Nichtbenutzung an die Decke geschwenkt. Sie musste ja immer noch vor der Schrankwand mit TV herunter kommen. Einige Leute fühlten sich gar nicht wohl wenn sie darunter standen…
Das Bild wurde zusätzlich mit einem Marantz DV-4300 mit PAL-progessive über YUV aufgewertet. Das TV Bild wurde über einen SAT-Receiver, der sein Signal per S-VIDEO (Pinnacle TV-SAT) in einen HTPC einspeiste, dort mit dscaler angepasst und über den VGA Ausgang an dem Beamer ging, ausgegeben. Das Ergebnis war schon sehr nahe an dem was ich mit erhofft hatte. Leider war trotz DLP Technik der Schwarzwert immer noch ausbaufähig. Also musste der Raum dunkler werden, was sich sinnvoller weise nur mit einem extra Raum bewerkstelligen lässt. Damit begann der weiter unten beschriebene Ausbau des Hobbykellers zum Heimkinoraum.
Das Ergebnis ist einfach gigantisch. Der Unterschied zwischen einem hellen Wohnzimmer und einem Raum mit dunklen Wänden ist wie Tag und Nacht. Nie mehr Kino im hellen Wohnzimmer (trotz Verdunklungsmöglichkeit).
Zu den Licht schluckenden dunklen Farben eine kleine Geschichte. Es ergab sich eines Abends, dass es plötzlich blob machte und ich im Dunkeln saß. Ein Blick aus dem Fenster ergab, dass ich nicht der Einzige war dem kein Licht mehr aufging. Die Augen gewöhnten sich nach ein paar Minuten an die Dunkelheit und ich konnte mich recht gut in den Räumen bewegen. Da fiel mir ein, im Heimkinokeller liegt die MAG Lite Taschenlampe. Also nichts wie runter. Das mit der Treppe ging noch einigermaßen, die Tür fand ich auch noch, aber dann. Das bisschen Restlicht in den anderen Räumen wurde im Heimkino komplett geschluckt. Was ich auch versuchte, keine Chance. Also begab ich mich auf alle Viere und krabbelte durch den ganzen Raum auf der Suche nach der Lampe. Ich glaube ich bin fast gegen jeden Gegenstand in dem Raum gerannt, aber die Lampe fand ich nicht. Nachdem ich wieder im Wohnzimmer war, kam mir die Idee. Notebook einschalten, das Display auf maximale Helligkeit und ab in den Keller. Innerhalb von 30 Sekunden hatte ich die Lampe und danach auch die Kerzen und Streichhölzer aus dem Wohnzimmer und der Küche gefunden.
Nach der Fertigstellung des Heimkinokellers musste der Sharp Z-91 doch einem anderen Beamer weichen. Die Auswahl viel auf einen NEC HT-1000, da er einen super Kontrast hat, das 4:3 Format bietet, eine DVI-Schnittstelle hat und als Bestes einen genialen Deinterlacer vorweisen kann. Damit muss zur TV Nutzung kein PC mehr genutzt werden. Schon über S-VIDEO wird ein top Bild erzeugt. Seitdem aber die Grobi-TV Box mit dem NEC verbunden ist bin ich endlich zufrieden. Per YUV Signal zum Beamer und dann dort deinterlaced vom Faroudja Chip. Das Gerät ist wieder B-Ware von Mediastar Köln. Der dortige Filialleiter Peter Müller macht einen klasse Job. Abgeholt wurde wie immer direkt in Seligenstadt, inkl. Funktionstest.
Der zweite Subwoofer war ein Zufallskauf. Eigentlich brauchte ich keinen zweiten, aber wie so oft bei ebay gibt man einfach mal ein Gebot ab. Diesmal hat mich nur niemand überboten und so war ein zweiter AW-7 für 430€ mein. Zum Glück wohnte der Verkäufer nur 10km von mir entfernt und ich konnte das Gerät persönlich begutachten und abholen (die Versandkosten wären sicher nicht gering gewesen). Nachdem beide im Heimkino zum ersten mal liefen erhellte sich mein Gesicht auch beim Blick auf das Bankkonto. Die Homogenität im Bassbereich hat gewaltig zugenommen.
Zuerst hatte ich mir ein günstiges TV-Rack von Ikea (Kaxxas) in den Keller gestellt. Dies war aber so breit, dass es den zweiten Subwoofer fast verdeckte. Erst wollte ich etwas selber bauen, fand dann durch Zufall das geniale Metall-Rack mit Glasböden. Wichtig war mir die Stabilität, ausreichend Platz, eine große Tiefe und eine dunkle Farbe.

History
Update 14.08.04
Heute ist per Spedition die Lieferung des dunkelblauen Bühnenmolton eingetroffen. Die 50m sind von einer Person nicht zu transportieren. War ein ganz schöner Kampf bis meine 12m abgetrennt waren (für was ein Tapeziertisch alles gut ist). Der Kollege mit den restlichen 38m wird sich beim Abholen freuen. Jetzt muss nur noch die Schneiderin daraus Vorhänge machen.
Update 21.08.04
Zwei Tage nach der Bestellung aus dem Schnäppchenshop traf der neue Center CS-65 ein. Erst sah er gar nicht so gross aus, als er dann direkt neben dem CS-4 stand wurde der Unterschied deutlich. Auf Grund des Blickfeldes musste der CS-65 weiter nach vorne rücken um freie Sicht auf die komplette Leinwand zu erhalten. Dank Bananas war der Anschluss schnell hergestellt. Gleich die Eagles DVD in den Player und wow, was für ein Unterschied. Den gebe ich nicht mehr. Endlich kommt richtig Druck aus dem Center. Alle Schalter am CS-65 stehen auf neutral. Zur Sicherheit werde ich noch mal die Laufzeiten im Receiver und die Lautsprecher-Pegel abgleichen.
Update 27.09.04
Endlich sind die Vorhänge im Heimkino montiert und damit die weiße Tür verschwunden. Der ganze Raum wirkt nun viel wohnlicher und da der Stoff bis zum Rand der Leinwand reicht kommt noch mehr Kinofeeling auf. In der Zwischenzeit habe ich das Wohn-/Esszimmer renoviert (Holzdecke und neue Tapete) und parallel ein neues Rack für die Anlage gebaut. Das Wandregal war zum einen nicht besonders schön und zum anderen auch nicht gerade praktisch. Nach den positiven Erfahrungen wird auch das Büro ein Selbstbaurack erhalten.
Update 10.10.04
Seit drei Tagen ist mein Beamer ohne Leuchtmittel. Bei Beisammen gibt einen Thread zum Thema „Lampenprobleme NEC HT1000“. Dieses Thema hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe meinen Projektor zerlegt. Das Ergebnis war nicht sehr ermutigend und entsprach genau dem beschriebenen Problem. Nach genau 226 Stunden auf der Lampe waren starke Ablösungserscheinungen der Reflektorbeschichtung klar zu erkennen. Ein Anruf bei NEC brachte Ernüchterung. Lampengarantie nur 6 Monate! Da war ich leider ca. 4 Wochen drüber. Ein versprochener Rückruf wegen Kulanz hat bis heute nicht stattgefunden
Zum Glück habe ich meinen Beamer von einem Fachhändler (Peter Müller von Mediastar Köln), für den Support und Kundenzufriedenheit nicht nur Worte sind. Scheinbar sind seine Argumente bei NEC besser angekommen
Jedenfalls habe ich meine alte Lampe nach Köln geschickt und erhalte nächste Woche eine neue.
Update 17.10.04
Die neue Lampe ist da! Es handelt sich dabei sogar um das Nachfolgemodell aus dem NEC HT-1100. Das Ergebnis in einfach klasse. Ein Bild wie am ersten Tag. Habe fast den Eindruck das Bild wäre noch etwas brillanter geworden.
Update 31.12.04
Ein paar Bilder ausgetauscht bzw. ergänzt. Die Deckenfluter standen, auf Grund der geringen Raumhöhe, sehr nahe an der Decke (ca. 25 cm). Da die Lampen aus drei geschraubten Metallrohren bestehen habe ich heute einfach das Mittelelement entfernt. Jetzt sind die 50 cm niedriger.
Update 06.05.05
Die beiden DVD-Player wurden durch  ein Gerät ersetzt. Statt einem Player für das Bild (Marantz DV-4300) und einen für den Ton (Pioneer DV-565A) gibt es nun den Pionier DV-757A für beides..
Update 27.09.05
Alle Kathrein ADR Receiver wurden eingemottet. Die öffentlich rechtlichen Radioprogramme (also auch SWR3) werden nun digital per DVB-S ausgestrahlt.
Update 11.12.05
Die beiden PCs im Heimkino und im Wohnzimmer auf eine aktuelle Hardware Plattform gehoben. Sind nun beide mit einem nVidia nforce4 Board und AMD Athlon 64 CPU bestückt.
Update 12.09.06
Den PCs im Wohnzimmer in ein neues Gehäuse gesteckt und einen 15“ TFT im Rack eingebaut.
Update 03.03.07
Die Komponenten im Dachstudio komplettiert.
Update 20.04.07
Im Heimkinoraum den Pioneer DV-757Ai durch einen Denon DVD-2930 abgelöst.
Update 01.05.07
Im Heimkinoraum den NEC HT-1000 durch einen Yamaha DPX-1300 abgelöst. Endlich Lensshift und 16:9.
Die Montage an der Decke war nicht einfach zu realisieren, denn die bisherige Deckenhalterung hatte zu kurze „Beine“ um den riesigen Yamaha zu befestigen. Ein Anruf beim Händler brachte die Erkenntnis, dass eine Universal-Halterung auch Ausnahmen kennt.
Nach einem Besuch im Baumarkt und dem Erwerb von Aluminium Profilen wurde eine eigene Halterung am Projektor gebaut welche dann mit dem Rest der alten Deckenhalterung (inkl. Kugelgelenk) verbunden wurde.
Ich habe mich mit Absicht gegen einen Full-HD Beamer entschieden. Zum einen haben die bezahlbaren Geräte keinen guten Scaler/Deinterlacer und nur wenige Eingänge. Solange der Kampf der HD-Formate (Blue-Ray / HD-DVD) nicht entschieden ist oder es keine Multiplayer gibt ist das Thema HD für mich noch nicht relevant. Zudem habe ich keine Lust einen Teil meiner über 1200 DVD’s im neuen Format nochmals zu erwerben. Von den Mehrkosten für diese Medien im Vergleich zur DVD gar nicht zu reden.
Update 23.08.07
Jetzt bin ich doch auf den BlueRay HD Zug aufgesprungen. Da mein Beamer kein 1080p darstellen kann habe ich den kostengünstigen Weg gewählt und bei ebay einen Samsung Player inkl. 8 BlueRay Medien für 430€ erworben.
Was soll ich sagen, die ersten Bilder mit 1080i einfach genial. Inzwischen habe ich den Samsung auf 720p runtergestellt und ich bin begeistert. Wenn nur die Kosten für die Medien nicht wären würde ich sofort komplett beim Einkauf umstellen.
Update 03.09.07
Heute kommt hoffentlich der HD-DVD Player von Toshiba. Somit habe ich beide Formate und kann nun in Ruhe abwarten. Den Toshiba habe ich bei Amazon bestellt für 650€ inkl. HD Medien. Sollte die Qualität bei normalen DVD wirklich so gut sein wie überall beschrieben werde ich den Denon DVD Player eventuell verkaufen.
Update 31.11.07
Für den Urlaub im September plane ich einen Umbau der Raumfront. Zum einen will ich aus der 4:3 Leinwand eine 16:9 machen (Umbau) und dann die Geräte in einen höheren Sockel einbauen unter der Leinwand (somit entfällt das Rack). Auch die Kabel von der Front nach Hinten sollen neu verlegt werden.
Der Umbau ist abgeschlossen, siehe Stage II

Der Heimkinoraum
Größe: 4,90m x 3,80m
Der Raum befindet sich im Keller eines Reihenendhauses. Die Wände waren seit dem Einzug verputzt, weiß gestrichen und der Boden inkl. Sockel gefliest. Der Raum hat zwei isolierte Fenster und ist beheizt. Alle Standardkabel (Strom, SAT und Telefon) waren bereits verlegt. Um die Sache mit den sehr dunklen Farbtönen nicht endgültig zu machen, sind alle Seitenwände und die Decke mit Raufaser versehen. Hat ungefähr zwei Tage gedauert. Der Dank an meinen Helfer sei hier noch einmal erwähnt. Die Seitenwände sind nachtblau, die Decke antrahzit und die Wand hinter der Leinwand ist rein schwarz. Alle Wände mussten dreimal gestrichen werden, da die Abdeckfarbe nicht gut deckte. Das Frontpodest ist einstufig und ca. 10cm hoch. Das Sitzpodest dagegen zweistufig und ca. 18cm. hoch. Material sind ca. 25 Balken im Format 78x78x2000mm. Das ganze ist mit ca. 200 Schrauben gesichert. Die Balken liegen zum Schutz der Fliesen und zur Entkopplung auf Teppichstreifen. Auf den Balken sind 18mm ODF-Platten geschraubt. Die Bauzeit war ca. 2 Woche. Der dunkelblaue Teppich ist in drei Teilen verlegt (die beiden Podeste plus das Mittelstück). Befestigt ist der Teppich mit doppelseitigem Klebeband. Die Sache hat einen halben Tag in Anspruch genommen. Die Restarbeiten wurden dann so nach und nach durchgeführt. An der linken und rechten Wand sind schwarze umlackierte Gardinenleisten montiert die einen je 3,2m langen Vorhang aufnehmen. Das ganze lässt dann die Eingangstür verschwinden und dämpft den Raum zusätzlich.
 
 
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